Gehörst du zu den 8 Prozent, die ihre guten Neujahrsvorsätze einhalten? Echt? Chapeau! Ich gehöre definitiv nicht dazu. Zumindest halte ich nichts von guten Neujahrsvorsätzen. Ich brenne dagegen für meine Vision. Für ganz klaren Fokus und meine strategischen Business-Ziele.

Doch fangen wir von vorne an.

Das Jahr ist fast geschafft. Und gerade zum Jahresende macht sich hektische Betriebsamkeit breit. Patienten strömen in die Praxen und wollen schnell noch behandelt werden. Bonushefte warten ungeduldig darauf, auch dieses Jahr gestempelt zu werden.

Wenn ich zum Jahresende bei meinen Kunden bin, unterhalte ich mich gerne über deren Ziele und Wünsche für das kommende Jahr. Meist höre ich dann den mehr oder weniger gleichen, erschöpften Tenor: „Es war so ein anstrengendes Jahr. Ich zähle die Tage!“ oder „Es geht gerade ums Überleben. Da bleibt für Visionen kein Platz.“

Viele Zahnärzte sind nach diesem turbulenten und maximal mit Unsicherheit behafteten Jahr ausgebrannt. Erschöpft und brauchen ganz dringend ein wenig Ruhe, um neue Energie zu tanken. Ich will dich mit meinem Beitrag über die Feiertage einladen, dir Zeit zu nehmen für Sinn und Fokus.

Denn gerade jetzt ist es wichtiger denn je, deine Mitarbeiter mitzunehmen. Auch sie sind erschöpft und suchen neue Energie. Du kannst sie ihnen geben. Es geht in diesen Zeiten um mehr, als deine Praxis nur „am Laufen zu halten“. Es muss vielmehr darum gehen, deine Praxis voranzutreiben und fit zu machen für die Zukunft.

Die Frage ist also: Ist da wirklich kein Raum für Visionen und Ziele?

„Erfolg ist das Ergebnis vieler kleiner Vorstöße in die richtige Richtung.“

Aber was ist die richtige Richtung? Du findest sie genau dann, wenn du dein „Warum“ kennst. Deine Vision.

WARUM hast du vor einigen Jahren deine Praxis gegründet? Was war dein Antreiber? Was wolltest du als Selbstständiger Zahnarzt bewirken?

Meine Vision ist zum Beispiel, dass QM endlich ganz einfach und praktisch gedacht wird. Denn QM auf dem Papier nützt nichts. Es muss im Alltag ankommen. Mitarbeiter sollen nicht weiter Getriebene des eigenen stressigen Alltags sein. Ich will sie dabei unterstützen, ihren Arbeitsplatz ganz konkret zu verbessern. Sie einladen, aktiv zu werden. Mein QM hat also auch mit Führungsthemen und Praxisorganisation zu tun. Mein Ziel ist, dass jeder Zahnarzt in Deutschland, der wirklich Lust auf Verbesserung und Veränderung hat, QM Jutta Oischinger kennt und findet. Das ist meine Vision. Und daran richte ich alle Produkte und Dienstleistungen aus. Sowohl meine QM-Software „Praxiswiki“ als auch mein Online-Kurs „QM-Werkstatt“ oder meine Unterstützung vor Ort. All das macht Alltag einfacher, sicherer und wirtschaftlicher und richtet sich an den konkreten Bedürfnissen der Praxis aus. Wer wirklich will, bekommt bei mir die Unterstützung, die er braucht.

Ich scanne und messe alle Maßnahmen konsequent daran, ob sie mich meiner Vision näherbringen. Ich arbeite nur mit Kooperationspartnern zusammen, die – genau wie ich – Wert auf hohe Qualität legen und Zahnärzten wirklich weiterhelfen wollen und können. Hätte ich Angestellte, so müssten sie meine Werte teilen. Ich würde sie nur einstellen, wenn ich selbst bei ihnen arbeiten würde.

Was ich damit sagen will:

Werde dir über dein WARUM klar und dann geh raus und begeistere dein Team. Mit einer Vision in den schillerndsten Farben.

Die hektische Betriebsamkeit zum Ende des Jahres braucht Fokus und Konzentration für das neue Jahr. Denn beschäftigt zu sein und etwas zu schaffen ist nicht das Gleiche. Wer dauerhaft erfolgreich sein will, der braucht eine Strategie.

OK. Du willst also dein(e) Ziel(e) für das kommende Jahr festlegen und gemeinsam im Team überlegen, WER dich WIE dabei unterstützen kann. Wer bringt Vorerfahrungen oder Talente mit? Wer brennt für ein Thema?

Alle sollten ganz genau wissen, WAS sie tun und WARUM sie es tun. Außerdem sollten sie ganz genau wissen, welchen Beitrag sie zum großen Ganzen leisten.

Wer das jederzeit beantworten kann, bleibt auf der Spur und bleibt achtsam. Der macht die richtigen Dinge. Die Dinge, die dich deinem Ziel näherbringen. Und nicht irgendwas, nur weil gerade irgendjemand meint, es müsse getan werden.

Beispiel OP-Abläufe

Um beim QM zu bleiben. Wer merkt, dass OPs nicht ohne Störungen ablaufen (z. B. weil Materialien oder der Springer im Zimmer fehlen und steriles Arbeiten „leidet“, der OP-Bericht irgendwann ausgefüllt etc.), der kann festlegen, dass bis zum Ende des Quartals diese Abläufe reibungslos gestalten werden.
Ein nächster Schritt ist, die Mitarbeiter einzubinden und zu überlegen, was eine reibungslose OP ausmacht. Was ist nötig? Anschließend legt das Team fest, wer sich um was kümmert (z.B. Hygieneschulung, Packlisten erstellen, Ablaufbeschreibungen für die jeweiligen OPs, OP-Plan inkl. Besonderheiten/ Risiken erstellen, um sich im Vorfeld gut darauf vorbereiten zu können).

Der Fokus im ersten Quartal liegt also ganz klar auf dem Thema „OP-Abläufe“. Sodass deine Mitarbeiter – sobald sie im Alltag Zeit finden – sich ihrer jeweiligen Aufgabe widmen und die Abläufe innerhalb kürzester Zeit verbessern können.

Sobald sich herauskristallisiert, dass die OPs reibungsloser, sicherer und wirtschaftlicher über die Bühne gehen ist es die Aufgabe von dir als Zahnarzt und Chef, die Erfolge sichtbar zu machen. Wertzuschätzen und die Ergebnisse in welcher Form auch immer zu feiern.

Das wiederum verstärkt die Motivation, weil das Team Selbstwirksamkeit spürt. Sie machen die Erfahrung, etwas zu schaffen. Und sie erfahren, dass sie ihre Zeit sinnvoll investiert haben. Dass sie ganz persönlich konkret dazu beigetragen haben, Abläufe zu verbessern. Arbeitsplatz zu erleichtern.

Anschließend ist Raum, für das nächste Projekt. Der Fokus liegt dann nur dort.

Wer so vorgeht, vermeidet To Do-Listen, die von Tag zu Tag länger werden. Die sind nicht nur demotivierend. Niemand hat eine faire Chance, die Aufgaben zusätzlich zum Alltag jemals abarbeiten zu können. Der Frust ist vorprogrammiert. 

Ich kann dir daher von Herzen nur ans Herz legen:

Nutze den Jahresanfang, um dich und das ganze Team zu fokussieren.

Der 7. oder 8. Januar ist dafür regelrecht prädestiniert.

Einige Praxen haben im neuen Jahr schon geöffnet. Andere nicht. Dein Patient wird also sicher nicht darauf drängen, am 7. oder 8. Januar nachmittags einen Termin zu erhaschen. Nutze diesen halben Tag für einen gelungenen Start in das neue Jahr. Besorge einige Leckereien für dein Team und bedanke dich für all die Leistungen, kleinen und großen Erfolge im letzten Jahr. Würdige den Einsatz jedes Einzelnen in diesen besonders herausfordernden Zeiten. Kurzarbeit etc. Es wurde so viel geleistet. Dann sprich in den schillerndsten Farben von deiner Vision. Welche Ziele strebst du im kommenden Jahr an und wie können dich deine Mitarbeiter ganz konkret dabei unterstützen? Du willst deine Mitarbeiter abholen und begeistern. 

Wenn alle im Boot sitzen und wissen, wohin die Reise geht, dann nutze die Gunst der Stunde und führt alle Mitarbeiterunterweisungen durch. Dokumentiert die Unterweisungen und ihr habt für den Rest des Jahres Ruhe. Ab jetzt könnt ihr euch ganz fokussiert auf die einzelnen Projekte konzentrieren und eure Praxis Schritt für Schritt voranbringen.

WIE DU LÄSSIG STATT LÄSTIG ZUM ZIEL KOMMST.

Du hast mit QM schon so oft angefangen, kommst aber nicht richtig weiter? Du weißt noch nicht, worauf es ankommt & nicht zu wissen, wo du stehst, ist schwer auszuhalten?

Hol dir mein QM-MINI-AUDIT und lern, wie du den lange ersehnten Überblick gewinnst. Du findest schnell heraus, welche gesetzlichen Vorgaben du schon erfüllst & um welche Schritte du dich jetzt kümmern willst. 

Kreative Ideen entspringen einer guten Innovationskultur. Große Worte. Was das aber meint, ist in jeder Zahnarztpraxis einfach umzusetzen. Hier will ich dir drei Maßnahmen vorstellen, die Fortschritt bewirken und deine Praxis weiterbringen. Und das Beste daran: diese Maßnahmen haben rein gar nichts mit Dokumentation zu tun 😊

Es braucht  Innovationskultur

Es braucht also Ideen, wie Arbeitsplatz und Leistungen verbessert werden können, um die besten Mitarbeiter und die besten Patienten anzuziehen.

Der entsteht z. B. durch Freiraum für Diskurs. Denn neue Ideen entstehen durch Reibung und unterschiedliche Ansichten. Wer Wert auf unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen legt und diese zulässt bzw. ganz konkret einfordert, wird mit innovativen Ideen belohnt.

 

,Wer Freiraum für selbst bestimmtes Arbeiten schafft und seinen Mitarbeitern vertraut, sie befähigt, ganze Aufgabenpakete zu übernehmen, wird mit weniger Rückfragen belohnt. Denn wer ganze Aufgabenbereiche übernimmt, fühlt sich eher verantwortlich. Der gewinnt den Überblick und kann Verbesserungen eher herbeiführen als jemand, der nur einen kleinen Teil der Aufgabe kennt und dann nichts mehr damit zu tun hat oder haben will. Abläufe können also flexibel gestaltet werden. Das wiederum fördert die Eigenverantwortlich und Motivation im Team.

Es braucht konstruktive Fehlerkultur

Einen offenen Umgang mit Fehlern und eine positive Lernkultur.

Wie geht ihr damit um, wenn ein Fehler passiert? Wird schnell der Zeigefinger erhoben und dann lautstark gepoltert: „Wer ist dafür verantwortlich?“ Das schafft eine Kultur der Angst. Und die Folge ist „Bevor ich etwas ausprobiere und den nächsten Anschiss riskiere, mache ich hier ab jetzt nur noch Dienst nach Vorschrift!“

Wenn das bei euch der Fall ist, kannst du Fortschritt und Verbesserungen an den Nagel hängen. Deine Praxis wird früher oder später wettbewerbstechnisch den Kürzeren ziehen. Du wirst weder als attraktiver Arbeitgeber noch als empfehlenswerter Zahnarzt wahrgenommen. Mitarbeiter und Patienten haben feine Antennen und werden einfach kündigen oder wechseln.

Stattdessen wollen erfolgreiche Praxen eine Toleranz für Fehlschläge entwickeln und Fehler als Teil ihrer Unternehmenskultur etablieren. Nimm deinen Mitarbeitern die Furcht davor, Fehler zu machen. Denn Furcht vor Fehlern zieht Energie, lähmt den Erfolg und wenn es dann ans Vertuschen geht, kann es richtig ungemütlich und gefährlich werden.

Natürlich willst du Fehler nicht gutgelaunt durchwinken. Aber du willst differenzieren: Wenn einem Mitarbeiter ein Fehler passiert, während er versucht, seinen Alltag effektiver zu gestalten ist das etwas anderes, als wenn die Fehler während der Behandlung oder Aufbereitung der Instrumente passieren. Wenn die Sicherheit gefährdet oder ständig wegen des gleichen Fehlers die Rennerei losgeht. Aber selbst dann: Sprecht diese Fehler offen an, ohne Fingerzeig und sorgt dafür, dass diese Fehler nicht mehr wieder passieren.

Fordere Verbindlichkeit ein. Jeder deiner Mitarbeiter sollte verstehen, was ein „guter“ und „schlechter“ Fehler ist. Und diese offen ansprechen dürfen/müssen. Ganz genau so verhält es sich mit Beinahefehlern. Seid wachsam und besprecht diese Dinge, sodass es erst gar nicht zum Schaden kommt.

Diese Sensibilität und eine positive Lernkultur ziehen der Angst vor Fehlern den Stachel und sie wird ganz selbstverständlich zu immer besseren, effizienteren und sichereren Abläufen führen.

Und es braucht Menschen, die ihre Arbeit lieben.

Der wichtigste Treiber, um Arbeit lieben zu können, ist die Mitarbeiterbeteiligung. Mitarbeiter müssen sich ernst genommen fühlen.

Mit Command and Control kommst du nicht mehr weiter. Stattdessen empfehle ich, Mitarbeitern mehr Verantwortung und ganze Aufgabenbereiche zu übertragen. So können sich Mitarbeiter mit ihren Stärken einbringen. Das spornt an. 

Aber: Du willst deine Energie nicht nur darauf verwenden, die guten Mitarbeiter zu halten. Das ist schier unmöglich. Denn die aktuelle Generation sucht sinnstiftende Tätigkeiten. Sie suchen Wachstum und wenn das nicht mehr möglich ist, wird sie weiterziehen, um sich einen neuen Job zu suchen.

Was kannst du stattdessen tun? Du kannst deine Praxis zum Magnet werden lassen, und so dafür sorgen, die besten und für dich richtigen Mitarbeiter anzuziehen und eine Weile in deiner Praxis zu halten. Auf lange Sicht ist es wahrscheinlich wirtschaftlicher, einen richtig guten Mitarbeiter nur für kurze Zeit in deiner Praxis zu halten und von seinen Ideen, seinem Organisationstalent und seinen Expertenwissen, aber auch von seinem Teamspirit zu profitieren, als sich lange an mittelmäßige Mitarbeiter zu binden.

Aber: du willst beides. Du willst die Besten und das für lange Zeit.

Erfolg ist immer ein Verdienst aller. Daher ist es so wichtig, auf die richtigen Mitarbeiter zu setzen. Diese sind das Fundament deiner erfolgreichen Praxis.

Ich bin der Meinung, dass die Einstellung eines Bewerbers höher zu gewichten ist, als Fachkompetenzen. Ganz nach dem Motto: „Hire for attitude, train for skills”.

Wenn du dir deiner Werte bewusst bist und diese schon im Vorstellungsgespräch kommunizierst, steigt die Wahrscheinlichkeit exponentiell, die richtigen Mitarbeiter in deine Praxis zu holen. Die Mitarbeiter, die zu dir passen und mit ihren Ideen und Erfahrungen deine Praxis voranbringen können. Klar, es gibt Kernkompetenzen, die sind unabdingbar. Must haves. Darum geht es hier gar nicht. Aber es gibt diese „Can haves“. Und die können wirklich im Nachgang erlernt werden. 

3 Methoden, die deine Mitarbeiter sehr zu schätzen wissen:

Sorge für eine tip top laufende Hard- und Software.

Ich erlebe es leider zu oft, dass genau hier ein Showstopper oder Zeitfresser liegt. Der Frust ist vorprogrammiert.

Das ist völlig überflüssig und der Invest in eine ordentliche und sichere Infrastruktur zahlt sich vielfach aus.

Gerade jetzt vor Einführung der ePA wurden nach Informationen von BR und NDR wieder gravierende Sicherheitslücken beim Anschluss der Konnektoren entdeckt und waren teils mit trivialen Methoden über das Internet erreichbar. Befunde, Röntgenbilder etc. alles über das Internet erreichbar.

Und wenn wir schon dabei sind: Bitte sorge für ein gutes Passwortmanagement. Ein Passwort für alle Anwendungen ist nicht sinnvoll und will dringend überdacht werden.

Job Rotation

Flexibel gestaltete Strukturen, also empowerte Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen. Die mitdenken und daher an vielen Arbeitsplätzen einsetzbar sind. Die sogenannte Job Rotation hat auch den Vorteil, dass Mitarbeiter ganz genau wissen, welche Informationen oder Materialien an anderen Arbeitsplätzen benötigt werden, um reibungslos arbeiten zu können. So unendlich wertvoll für effiziente Abläufe und weniger Fehler, weniger Doppelarbeiten und weniger Nachfragen.

Igel-Strategie

Kennst du die Igel-Strategie? Der Igel kann bei Bedrohung weder schnell wegrennen, noch angreifen. Alles, was er kann, ist, sich einzurollen und sich dank seiner spitzen Stacheln abzuwehren. Aber das kann er richtig gut.

Drum frage dich: In welchen Bereich können wir die Besten sein? Was erfüllt uns mit Leidenschaft? Auf welche Schlüsselleistungen und Angebote wollen wir uns konzentrieren und uns dadurch von der Konkurrenz abheben?

Ist es ein besonders angenehmes Klima während der Behandlung, das zum weiterempfehlen anregt? Ist es die Spezialisierung auf innovative Behandlungsmethoden und besten Service?

Als Beispiel nenne ich hier gerne meine HNO-Praxis in München: Wenn ich diese Praxis mit meinen Kindern betrete, fühle ich mich wie im Wellness-Hotel. Eine sehr freundliche und bestens informierte Mitarbeiterin empfängt mich mit einem herzlichen Lächeln. Das Wartezimmer ist bestens ausgestattet, tolle Bilder, außergewöhnliche, hochwertige Zeitschriften, tolles Spielzeug für meine Kinder. (Unter anderem das Buch „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ – deswegen wollen sie immer wieder hin!!)
Kaum Wartezeiten, beste „sprechende“ und anschauliche Behandlung, Beratung und Information (auch sehr kindgerecht für die Kleinen) und der interessierte Nachsorgeanruf nach der OP. Vom Termin bis zum Kontrolltermin alles perfekt. Ein HNO-Erlebnis, das mich häufig zum Weiterempfehlen anregt.

Diese Praxis versteht es, die Schlüsselmomente zu perfektionieren. Denn niemand kann überall und für jeden perfekt sein. Daher ist es so wichtig, sich zu positionieren und ganz konkrete Wunschpatienten zu definieren.

Du entscheidest, für wen du perfekt sein willst. Sobald du dich spitz aufstellst, wird es sich rumsprechen, dass du für ganz bestimmte Patientengruppen der perfekte Zahnarzt bist. Was du brauchst, ist deine Igelstrategie und ein Fokus auf die Optimierung der Schlüsselmomente.

Große Ziele erreichst du nicht über Nacht. Um auch auf der Langstrecke nicht vom Kurs abzukommen, sondern auf Kurs zu bleiben, brauchst du ein starkes Warum. Ein übergeordnetes Ziel, Sinn und jede Menge Fokus. 

Ein besinnliches Weihnachtsfest mit der notwendigen Zeit und Ruhe, um Kraft zu tanken und dir deine Vision in den schillerndsten Farben ins Gedächtnis zu rufen.

Die Autorin und Auditorin steht für Qualitätsmanagement mit Leichtigkeit und Weitblick. In erster Linie muss QM von Anfang an nützlich und praktisch sein. Es soll dabei helfen, den Praxisalltag zu vereinfachen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verbessern.

WIE DU LÄSSIG STATT LÄSTIG ZUM ZIEL KOMMST.

Du hast mit QM schon so oft angefangen, kommst aber nicht richtig weiter? Du weißt noch nicht, worauf es ankommt & nicht zu wissen, wo du stehst, ist schwer auszuhalten?

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