Viele Praxisinhaber schrecken noch immer davor zurück, weil sie einen massiven Eingriff in ihre Arbeitsabläufe befürchten, wenn von „QM“ oder DIN EN ISO 9001:2015 die Rede ist. Dabei vergessen die meisten, dass enorme Verbesserungen die Folge sind und bei einem Audit keinesfalls alles auf den Kopf oder infrage gestellt wird. Vielmehr bringt ein ganzheitliches Qualitäts-Management in erster Linie spürbar verbesserte Arbeitsbedingungen und ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Fast nebenbei werden Abläufe, Ablagesysteme, Urlaubsplanungen, Zuständigkeiten etc. so optimiert, dass zeitliche Freiräume entstehen, die am Ende den Patienten zugutekommen und die Wirtschaftlichkeit erhöhen.

Jutta Oischinger, eine erfahrene Qualitätsmanagerin und QM-Auditorin, hat viele Zahnarztpraxen beraten und begleitet. Die gelernte Diplom-Pflegewirtin weiß natürlich auch, was man mit gelebtem Qualitätsmanagement und einer ausgefeilten Organisationsentwicklung erreichen kann: „Es ist der ganzheitliche Ansatz, ohne den ich eigentlich gar nicht anfange“, sagt die Expertin, die ihr Büro in Dachau vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt hat.
Und so setzt sie in den Praxen auf ihren Fünf-Stufen-Plan, der mit einer exakten Bedarfsermittlung beginnt. Über den Soll-Ist-Abgleich und die Projektplanung steigt sie in die Durchführung und Umsetzung ein. Bewährt hat sich der Workshop zu Beginn. „Das Team an Bord zu haben ist von zentraler Bedeutung. Denn ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht so gut wie nichts“, weiß die Spezialistin, die am Ende besonderen Wert auf das Feedback legt, bei dem neben der Praxisleitung wiederum das gesamte Team an einem Tisch sitzt.

„Fundierte Entscheidungen können nur getroffen werden, wenn klar ist, wo die einzelnen Praxis-Bereiche stehen“. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, das vorhandene Praxiswissen zu strukturieren und für alle zugänglich zu machen. Das schafft die besten Voraussetzungen für eine hochwertige und wirtschaftliche Behandlung.
Jutta Oischinger ist sicher, dass der Blick von außen einen wichtigen Teil des Erfolgs ausmacht: „Ich betrachte die Praxis natürlich auch aus dem Blickwinkel des Patienten. Wie wird er begrüßt? Wie kommuniziert das Team am Telefon, bei Terminvereinbarungen oder in Stress-Situationen? Den erhobenen Zeigefinger kennt die Auditorin dabei nicht. Am Ende des Prozesses sieht sie immer alle in der Verantwortung. „Gelebtes QM schafft eine offene Fehlerkultur und mehr Transparenz. Denn mit geschultem Blick und den passenden Methoden an der Hand ist das Team sensibler für Verbesserungen. Und wenn diese einhergehen mit mehr Patientennähe, einer höheren Sicherheit und messbarer Zeitersparnis, verfliegen auch die letzten Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer QM-Einführung in der Zahnarzt-Praxis“.

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https://www.openpr.de/news/1062224/Immer-wichtiger-Qualitaetsmanagement-in-der-Zahnarztpraxis.html

 

Qualitätsmanagement Oischinger wurde von Jutta Oischinger im bayerischen Dachau gegründet. Dort befindet sich heute auch das Büro der Expertin, die eine mehr als 15-jährige Erfahrung aus dem medizinischen Umfeld mitbringt. Die Inhaberin des Dienstleistungsunternehmens war früher als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig, später als Diplom-Pflegewirtin im Bereich Qualitätsmanagement, Projektmanagement und Organisationsentwicklung. Gleichzeitig hat sie Kliniken und Arztpraxen bei der Einführung eines QM begleitet und unterstützt. Seit zwei Jahren ist sie fokussiert auf Zahnarzt-Praxen, in denen sie ein QM-System (G-BA und DIN EN ISO 9001:2015) einführt oder weiterentwickelt. Die Auditorin kooperiert dabei je nach Bedarf mit weiteren Experten aus ihrem Netzwerk.

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