Das Manifest der Mitte:

Konzentration + Kooperation + Koordination

Praxisentwicklung aus unserer Mitte heraus.

Kennst du das?

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  • Dinge werden immer wieder besprochen, doch es hält sich keiner dran!
  • Unfassbar viel Rennerei ist normal. Ständig fehlt etwas. Alle sind erschöpft. Ruhe und konzentriertes Arbeiten? Fehlanzeige!
  • Bla-Bla-Teambesprechungen, die ohne Ergebnisse bleiben und nur Nerven & Zeit kosten.
  • Die „Wir müssen noch – Angst“ und der damit verbundene Aktionismus bescheren dir regelmäßig schlaflose Nächte (QM, Begehung… die Liste ist lang).
  • Dein Team kommt und geht pünktlich. Und dazwischen? Dienst nach Vorschrift. Wo bleibt der Spirit? Warum musst du immer alle anschieben…? Warum verharrt ihr noch im Mittelmaß?
  • Statt euch leidenschaftlich um eure Patienten kümmern zu können, löscht ihr Brände. Alles kreist nur noch um Interna: Mitarbeiterquerelen. Holprige Abläufe. Euer Unternehmen nimmt mehr und mehr autistische Züge an. Und dabei ständig unter Druck.
  • Dabei wollt ihr endlich RUHE, ein tolles Team und gute Abläufe. Du möchtest die Praxis als attraktiven Arbeitgeber auf’s nächste Level heben:

Ich hab gute Nachrichten. Das geht!

 

Stell dir vor…

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  • Ihr seid nicht mehr so abgelenkt und könnt euch wieder besser konzentrieren. Ruhe kehrt ein.
  • Erschöpfung weicht geballter Energie.
  • Staffelstabübergabe & Kooperationsarena: Ihr wisst, wie gute Zusammenarbeit gelingt und lebt es im Alltag. In Teambesprechungen trefft ihr Entscheidungen, die verbindlich sind – zumindest bis auf Weiteres. Nämlich genau solange, bis jemand eine bessere Lösung findet 🙂
  • Vertrauen und Selbstverantwortung statt Misstrauensspirale.
  • Aufgaben und Zuständigkeiten sind klar geregelt: Füreinander arbeiten, miteinander arbeiten. Sich für den anderen interessieren und zuarbeiten. So geht gelebtes Miteinander.
  • Strukturierte Kommunikation und dann machen statt quatschen. Die Themen, die euch beschäftigen, geht ihr gemeinsam an.

Kurzum: Ihr schafft die systemischen Voraussetzungen, damit Zusammenarbeit überhaupt gelingen kann.

Manifest der Mitte Konzentration-Kooperation-Koordination

PraXISENTWICKLUNG

tief verwurzelt AUS DER MITTE HERAUS:

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ertrinkenden kann man NICHT das Schwimmen beibringen.

Warum ist das so? Warum fällt es uns so schwer, die besprochenen Dinge umzusetzen?

Gleich vorweg: Ich bin der festen Überzeugung, dass niemand defizitär ist. Wenn etwas nicht funktioniert, dann fehlen meist die Voraussetzungen, damit es überhaupt gelingen kann! Diese können vielfältig sein.

Doch wie geht Veränderung? Wie schaffen wir es, dieses wichtige Thema nicht dem Zufall überlassen zu müssen?

Genau das treibt mich seit nunmehr 25 Jahren um. Sowohl in meinem Job im Bereich Organisationsentwicklung bzw. Qualitätsmanagement als auch in meinem privaten Umfeld.

Gerade QM: Wenn wir genauer hinschauen, dann ist QM mit all seinen Regularien ein Paradebeispiel dafür, wie Veränderung NICHT gelingen kann. – Zumindest, wenn man einen ganz wesentlichen Aspekt vernachlässigt. Denn regelmäßig werden die Vorschriften einfach zusätzlich in die Praxis gepresst und dann wundert man sich, warum sich nichts ändert. Ganz zu schweigen davon, dass sich etwas verbessert.

Warum? Weil die Basis fehlt. Weil zum alltäglichen Wahnsinn noch etwas dazu gepackt wird. Viel wichtiger wäre es jedoch, etwas wegzunehmen. Und damit für  Ruhe und Sicherheit zu sorgen.

Einem Ertrinkenden kann man nicht das Schwimmen beibringen.

 

„Tension is the enemy of strength.“ Lawrence van Lingen

 

Vor einiger Zeit bin ich in den Triathlon eingestiegen und habe seitdem eine regelrechte Transformation durchlebt. Minus zig Kilos (ganz automatisch, weil ich endlich gecheckt habe, wie sich der Stoffwechsel im Wechsel ändert), durch mein Lauftraining mit einem Profi kam ich zu einer ganz veränderten (Körper-) Haltung.(Und YEY! In seiner Community betreut er nicht nur Weltmeister Triathleten wie Jan Frodeno oder Taylor Knibb, sondern auch  Normalos wie mich!)

Ich spüre nicht nur eine unfassbare Leichtigkeit beim Laufen, sondern bin durch eine einzige Übung in wenigen Monaten sogar 2 cm gewachsen. (Easy! hat sich angefühlt wie Legobauen. Und wäre ein Segen für dein gesamtes, rückengeplagtes Team).  Inzwischen hab ich sogar Kraulen gelernt und endlich ein geiles Rennrad im Stall. Plus meine Neugier, was noch alles möglich ist.

Wie oft hab ich schon Laufkurse oder was weiß ich alles ausprobiert. Doch immer bin ich krachend gescheitert, weil es Methoden waren. Tricks. Halte den Arm so, die Beine so… alles Quatsch. Die Muskeln sind nicht da, um die Knochen krampfhaft in der richtigen Position zu halten. Stattdessen müssen wir vorhandene Verspannungen lösen, die Zusammenhänge verstehen und gezielt daran arbeiten, dass die Knochen automatisch richtig „ins Lot“ und Bewegung damit leicht fällt.

Anschließend setzen die Muskeln nur noch Impulse. Genauso die Ernährung. Diäten helfen nichts. Wir müssen verstehen, wie Stoffwechsel funktioniert und die Ernährung entsprechend unserem Alter und der Lebenssituation anpassen. Wir müssen an die Basis. Verstehen, wie es alles zusammenhängt und funktioniert.

Übertragen auf die Zahnarztpraxis und die Themen Führung oder Abläufe dito: Es hilft nichts, mit Tricks wie Zielvereinbarungen zu arbeiten, um die Leute zu motivieren und zu irgendeinem gewünschten Verhalten „zu bringen“. Das funktioniert so nicht. Wir können niemanden motivieren. Jeder entscheidet selbst, was ihn motiviert. Es hilft auch nichts, insgeheim unsere Mitarbeiter zu manipulieren. Deine Mitarbeiter sind ja nicht doof. Gute Führung geht anders.

Auch nachhaltige Veränderung geht anders. Sie ist keine Zauberei, sondern für jeden klar, leicht und nach etwas Übung auch einfach „umzusetzen“. Weil es die natürlichste Sache der Welt ist.

Es geht nicht darum, irgendeine Methodik „einzuführen“, die sich jemand ausgedacht hat. Vielmehr gilt es, die für euch passende Veränderung aus eurer  Mitte heraus wachsen zu lassen.

Spielend leicht.

Darum geht’s in meinen Mentorings & Workshops

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Konzentration

 Der EINZELNE: Fokus? Wohin mit der Energie?

Wenn unsere Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft hängen, ist das die Hauptursache von Sorgen, innerer Unruhe, Angst und Stress. Man könnte auch sagen: Energievampire, die wir uns selbst in Gedanken erschaffen. In meinem Mentoring gehen wir diesen Grübeleien, die immer wieder Grund unserer Erschöpfung sind, an den Kragen.

Denn wir können jederzeit dafür sorgen, dass wir unsere – auf Wanderschaft geratenen – Gedanken zurückholen, um uns auf das zu konzentrieren, was gerade wichtig ist. Das hier und jetzt. Der Patient, der gerade vor uns sitzt.

Stell dir ein Auto vor, dass immer wieder vom A nach B und zurück fährt. Das kostet Zeit und Sprit. Viel effizienter wäre es, erst die Aufgabe an Ort A zu erledigen bevor wir nach B fahren. 

Ähnlich verhält es sich mit unserer Konzentration. Wenn wir lernen, uns nicht zu verzetteln, sondern uns auf eine Sache zu konzentrieren, können wir unfassbar viel Energie sparen. Wir sind nicht nur ausgeruhter, sondern können uns in Themen besser vertiefen. 

Doch sowas ist uns nicht in die Wiege gelegt und wird leider auch nicht in der Schule gelehrt. Das ist eine Kompetenz, die man lernen kann – die es zu entwickeln gilt.

Wenn wir uns gezielt fokussieren können, sind wir nicht länger Spielball anderer, sondern entscheiden selbst, wohin unsere Energie fließt. Was im Fokus ist – und vielleicht noch viel wichtiger: was nicht. 

Wir sind präsenter. Wir können innere Unruhe und Stress besser bewältigen. Der erste Teil des Mentorings oder Workshops widmet sich also darum, wie wir  Aufmerksamkeit, Willenskraft, Durchhaltevermögen schulen und damit unsere Konzentration verbessern. Die Voraussetzung für ein entspanntes und energiegeladenes (Zusammen-)Leben. Selbstbestimmt und kraftvoll.

KoOPERATION

Das TEAM: Warum gibt es die „Organisation Zahnarztpraxis“? 

Weil es der Zahnarzt alleine nicht schafft. Die Aufgaben sind einfach zu vielschichtig. Könnte er es alleine schaffen, würde er es tun.

Was ist die Folge? Jeder im Team ist gleich wichtig. Denn hätte der Mitarbeiter keine wichtige Aufgabe, wäre er wahrscheinlich nicht angestellt (Oder hat schon mal jemand einen Portfoliomanager in der Zahnarztpraxis gesehen??) Jeder leistet seinen wichtigen Beitrag, ohne den die Praxis nicht laufen würde. 

Bedeutet: Es läuft NUR, wenn jeder dem Nächsten so zuarbeitet, dass dieser optimal weitermachen kann.

Dafür braucht es einen Schlüssel:

Kooperation. Den WILLEN zu WOLLEN. Füreinander. Miteinander. Es braucht eine Kooperationsarena. Eine Leistungspartnerschaft. Und es braucht Vertrauen. (wer hier vertiefend einsteigen will, dem empfehle ich die Lektüre von Reinhard K. Sprenger!!)

Warum ist Vertrauen so wichtig? Weil es Unternehmen schneller macht, weil es dafür sorgt, dass Wissen geteilt wird und weil es Kreativität und Eigenverantwortlichkeit fördert. Damit nicht genug. Vertrauen senkt die Kosten (wir können uns z.B. misstrauensgetriggerte Raport-Schleifen sparen) und es bindet unser wertvollstes Gut, den Mitarbeiter, und schützt dessen ureigene Motivation.

Nur so kann Führung langfristig erfolgreich sein. Und jeder, der schon mal verzweifelt versucht hat, seinen Stiefel durchzudrücken, wird mir insgeheim recht geben. Vertrauen ist die Basis von Führung.

Wichtig zu wissen: Vertrauen ist nicht selbstverständlich, sondern wird gegeben. Dazu muss die Führung zumindest  glaubwürdig, berechenbar und vor allem geradlinig sein. Erfolgreiche Führung besinnt sich also nicht auf hinterhältige Tricks, um gut anzukommen, sondern stellt sich selbst in den Hintergrund und fördert das Team.

Eine gute Führung schafft die Voraussetzungen, dass gute Zusammenarbeit gelingen kann. Sorgt für Koordination.

KoORDINATION

Die VORBEREITETE UMGEBUNG: 

Hier schaffen wir die systemischen Voraussetzungen für eine gelingende Zusammenarbeit. Eine vorbereitete Umgebung.

Stichwort Staffelstabübergabe. Hindernisse aus dem Weg räumen. Dinge vereinfachen.

Was braucht der  Kollege, um optimal weiterarbeiten zu können? Was erleichtert eine gute Zusammenarbeit? Wie lösen wir uns vom Praxisautismus? Wie gelingt es, dass Mitarbeiter in die Eigenverantwortung gehen? 

Ganz nach dem Motto: Verantwortung kann man nicht vergeben – Verantwortung muss man sich nehmen. Dies gelingt z.B. mit klaren Zuständigkeiten, klaren Abläufen, Mental Load-Abbau. Es gelingt mit geteiltem Wissen, mit Vertrauen statt Misstrauen und einer gesunden Fehler-Einstellung: „Guter Punkt! Hatten wir so noch gar nicht auf dem Schirm. Wie können wir das lösen?“  

Es braucht Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit & Strukturen. Es braucht ein gutes System, in dem wir unser volles Potential entfalten können. Indem wir gemeinsam wachsen können.

Es braucht Konzentration. Kooperation und erst wenn das gegeben ist, gelingt Koordination. Nicht umgekehrt. 

Wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten,

dann sollten Sie ihm vertrauen.

Wenn Sie ihm aber nicht vertrauen,

dann arbeiten Sie besser nicht mit ihm zusammen. 

Reinhard K. Sprenger

Meine HALTUNG & wie es jetzt weiter geht…

Ich begegne Menschen mit echter Wertschätzung. Denn bei unseren Mitmenschen gibt es nichts zu „reparieren“. Vielmehr gibt es einen individuellen Startpunkt, von dem aus wir gemeinsam losmarschieren. Falls sich dieser Startpunkt in einer Sackgasse befindet, dann verwandeln wir diese wieder in eine Kreuzung.

 Im Fokus immer einfache & praktische Lösungen. Im Fokus immer die Hilfe zur Selbsthilfe. Im Fokus deine Praxisorganisation, dein Team, deine Patienten und die Stärkung von Konzentration, Kooperation & Koordination.

Ich biete ein- oder mehrtägige Workshops an, die auf Wunsch in ein mehrmonatiges Mentoring münden. 

QM Werkstatt_Gespräch

Hi, ich bin
Jutta Oischinger.

Als Expertin für Wachstum & Organisationsentwicklung bin ich leidenschaftliche Anhängerin von einfachen und praktischen Lösungen. Wenn ich nicht gerade Zeit in und mit meinem Garten verbringe oder mich für den nächsten Triathlon vorbereite, helfe ich engagierten Zahnärzten wir dir, deine Praxis auf das nächste Level zu heben. 

Ich schaffe Räume für persönliches Wachstum und lege meinen Fokus auf mehr Eigenverantwortung und ein resilientes, engagiertes Team. Dank 25 Jahren Berufserfahrung weiß ich inzwischen, wie das gelingen kann.

Mein MENTORING ist für dich perfekt, wenn …

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  • … du ein Menschenfreund bist (sonst geht’s leider nicht).
  • … du Lust hast, dein Team ins Wachstum zu bringen.
  • … du Lust auf dauerhafte Veränderung hast.
  • … wenn du etwas lernen möchtest, das dich nicht nur im Job sondern auch im Leben weiterbringt.
  • … wenn du Lust auf die Zusammenarbeit mit einem Profi hast, der seit fast 10 Jahren Zahnarztpraxen begleitet und aufs nächste Level hebt.
  • … wenn du neue Wege gehen möchtest, die noch nicht ausgetrampelt sind – und gleichzeitig wirksame und nachhaltige Veränderungen mit sich bringen.
  • … gerade für Gründer*innen ist mein Mentoring-Programm perfekt. Denn wir sähen, was wir ernten: Ganz egal, welche Samen in deinen Garten fliegen: Sie werden wachsen. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass genau das reinfliegt, was du dir wünschst.