Deshalb ist QM während Corona wichtiger denn je

Rezession. Nachfrageschock. Kurzarbeit. Rettungsschirm. Wo geht die Reise hin? Zahnersatz ja oder nein? Aus dem Ausland? Oder doch – und gerade jetzt – aus regionalen Dentallabors, um die heimische Wirtschaft anzutreiben und zu unterstützen?

Wie sich Patienten künftig entscheiden ist vorerst unklar. Was aber feststeht: Die Corona-Pandemie und damit verbundene Rezession betrifft uns alle. Und damit wird das vorhandene Budget – auch für Zahnersatz oder Prophylaxe – voraussichtlich nicht mehr so locker sitzen wie zuvor.

Also gilt es, Ihren Patienten die bestmögliche Behandlung, Beratung und Service zu bieten. Sprich, den Unterschied zu machen. Denn Ihre Patienten sollen sich ja nicht bei der Konkurrenz behandeln lassen – sondern bei Ihnen.

Unterschied. Aber wie?

Wie wird Ihre Praxis zur Mohnblume im Getreidefeld der Konkurrenz?

Darum soll es in diesem Beitrag gehen. Wie schafft es Ihr Praxis-Team herauszustechen, solides Vertrauen aufzubauen und – ja! zu begeistern? Wann begeben sich Patienten gerne in Ihre Hände? Wann verbinden sie ganz klar den höchsten Nutzen mit Ihren Leistungen? Und was kann QM während und nach dieser Corona-Krise dazu beitragen?

Nutzen Sie die Zeit

Nutzen Sie die jetzt vorhandene Zeit, um Ihre Praxisstrukturen auf Folgendes zu überprüfen:

  • Sind unsere Abläufe konsequent an unseren Patienten ausgerichtet? Sprich, steht der Patient von der ersten bis zur letzten Minute im Mittelpunkt unseres Handelns?
  • Sind unsere Beratungen ausführlich und transparent? Nehmen wir uns die nötige Zeit, um Fragen der Patienten verständlich zu erklären? Sind die Kosten aufgeschlüsselt, die auf den Patienten zu kommen? Kennt der Patienten alle für ihn in Frage kommenden Alternativen?
    Vermeiden Sie, dass Ihr Patient googeln muss! Denn hier wartet die Konkurrenz…
  • Sorgen wir dafür, dass der Patient einen spürbaren und sichtbaren Nutzen erlebt, wenn er sich für eine (Privat)Behandlung entscheidet? Wie erläutern und erklären wir den Nutzen von privaten Leistungen? Ist der Benefit für jeden Patienten verständlich? Oder wirken wir verkäuferisch?
  • Wieviele der erstellten HKP‘s rechnen wir auch ab? Was könnten wir ggf. verbessern?
  • Können wir unsere organisatorischen Abläufe optimieren, um Kosten einzusparen?
    • Sind alle notwendigen Informationen und Materialien immer zur richtigen Zeit am Platz? Können wir uns aufeinander verlassen?
    • Materialwirtschaft optimieren (z.B. mittels ABC-Analyse)
    • Schnittstellen (intern und extern) beleuchten, um Doppelarbeiten, Fehler, Nacharbeiten, Laufwege und störendes Nachfragen zu minimieren?
  • Können wir derzeitige Freiräume für Mitarbeiterschulungen nutzen?
  • Haben wir ein tragfähiges Hygienekonzept etabliert? Wird es von allen Mitarbeitern gelebt? Ist das Vorgehen bei infektiösen Patienten bekannt und wird es von allen Mitarbeitern konsequent umgesetzt?
  • Sind alle Arbeitsschutzmaßnahmen umgesetzt? Können wir uns bestmöglich vor einer Infektion oder einem Arbeitsunfall schützen? Nutzen Sie hier auch die ausführlichen Vorlagen der Berufsgenossenschaft (z.B. Gefährdungsbeurteilung)
  • „Corona konnte keiner vorhersehen und hat uns eiskalt erwischt.“
    Aber wie steht es um weitere Risiken, denen Ihre Praxis jederzeit ausgesetzt sein kann? Wasserschaden, Einbruch, Personalausfall, Datenausfall, Hygienevorfall etc. Sind Sie hier gut aufgestellt? Oder könnten Sie die Zeit nutzen, um Maßnahmen zu initiieren?

All diese Punkte unterstützen Sie, Ihre Praxis gut aufzustellen und fit für die Zukunft zu machen. Es ist bekannt, dass sich im Schnitt 37% der laufenden Kosten auf das Personal beziehen. Es ist auch bekannt, dass Zahnärzte Ihr Geld im direkten Patientenkontakt verdienen. Liegt es da nicht auf der Hand, vorhandenes Personal optimal einzusetzen, um möglichst viele Patienten erstklassig zu  behandeln.
Der Weg dahin? Alle Abläufe, die nicht direkt am Patienten erfolgen und nicht direkt der Wertschöpfung dienen (z.B. Materialbeschaffung, Instrumentenaufbereitung, Arbeitssicherheit, Schreiben von HKPs) optimal und reibungslos gestalten.

Nutzen Sie die Zeit, um Abläufe zu überdenken und ggf. zu verbessern. Nutzen Sie die Zeit für Ihr QM, um später wertvolle Zeit zu sparen. Zeit, die Sie besser in die Behandlung Ihrer Patienten investieren. Nutzen Sie die Zeit, um den Unterschied zu machen. Um Ihre Patienten zu begeistern und aufzufallen. 

Wie eine Mohnblume im Getreidefeld.

 

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie dran.

Die Autorin und Auditorin steht für Qualitätsmanagement mit Leichtigkeit und Weitblick. Soll heißen, dass sie nichts davon hält QM zu verkomplizieren. In erster Linie muss QM von Anfang an nützlich und praktisch sein. Es soll dabei helfen, den Praxisalltag zu vereinfachen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verbessern. Für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

info@qm-oischinger.de

Qualitätsmanagement in der Praxis: Zählbare Vorteile für jeden Zahnarzt.

Wenn von QM die Rede ist oder von DIN EN ISO 9001:2015, sträuben sich nicht selten die Nackenhaare der Zahnärzte. Warum alles auf den Prüfstand stellen, wenn es doch ganz gut läuft und die Umsätze stimmen? Warum das Praxis-Team mit neuen Themen, Begriffen und Abläufen belasten, wenn die Organisation sich im Laufe der vielen Jahre eingespielt hat?

Nicht alle alten Zöpfe abschneiden

Viele Praxisinhaber fürchten ein „Umkrempeln“ des gesamten Ablaufs und fürchten sich vor neuen, ungewohnten Strukturen. Selbst wenn der subjektiv empfundene Aufwand für die Verwaltungsaufgaben ständig steigt, wenn von Bürokratie-Monstern die Rede ist und die Mehrbelastungen auch das gesamte Team tangieren, scheint der Leidensdruck noch nicht hoch genug zu sein, strukturell etwas zu verändern und damit zu verbessern.

Dabei geht es nicht um ein „Umgraben“ aller Arbeitsschritte. Vielmehr stehen Vereinfachungen im Vordergrund, die stärkere Nutzung von Software-Lösungen, die schnellere Dokumentation oder der Zugriff auf Praxiswissen per Mausklick. Vieles, was sich bewährt hat, wird im Rahmen eines QM-Ansatzes nicht ersetzt oder infrage gestellt. Deshalb muss am Beginn eines solchen Prozesses auch eine genaue und lückenlose Bedarfsermittlung und Auftragsbesprechung stehen.

Fundierte Unterstützung

Ein QM-Prozess bezieht immer das gesamte Team mit ein. Einer der Kardinalfehler, der nicht selten gemacht wird, führt zu keinem messbaren und dauerhaften Ergebnis: Der Dialog nur mit dem Praxisinhaber. Es wäre im Sinne einer echten Verbesserung also nicht ratsam, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszuschließen oder sie nur gelegentlich mit dann fertig ausformulierten Vorschlägen zu konfrontieren.

 In fast allen Köpfen – das zeigt die Erfahrung immer wieder – stecken zahlreiche Verbesserungsvorschläge, die aber nur selten formuliert, diskutiert oder belohnt werden. Wenn das Team die Arbeitsbedingungen und –abläufe aktiv mitgestalten kann, bringt das einen regelrechten Motivationsschub.

Zusätzlich wird das Qualitätsbewusstsein geschärft. Gemeinsam geht es also im Zuge der ersten QM-Schritte auch um Themen wie Urlaubsplanung, Risikomanagement, Beschwerde- und Fehlerkultur, die Zusammenarbeit mit dem Abrechnungsservice und nicht zuletzt um die Wirtschaftlichkeit. 

Bindet man jeden in der Praxis ein, unter Berücksichtigung der jeweiligen Ressourcen natürlich, steigt die Handlungs- und Methoden-Kompetenz spürbar, das (Fach-) Wissen eines jeden Einzelnen ebenso. Mit den richtigen Methoden wird aus Inselwissen fest verankertes Praxiswissen. Das auch bei Personalausfall bleibt.

Mehr Zeit für das Wesentliche

Die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach G-BA und DIN EN ISO 9001:2015 dient in erster Linie verbesserten und effizienten, aber auch rechtssicheren Abläufen in der Praxis. Dazu kommt, dass das Praxiswissen via Dokumentations-Tool abrufbar und ständig erweitert wird – ein Werkzeug, das sich gerade bei Neueinstellungen oder der Beschäftigung von Aushilfen bezahlt macht. Und wer nicht lange nach Daten und Vorgängen suchen muss, hat mehr Zeit, sich den Patienten zu widmen und sinnvollere Aufgaben zu erledigen. Was in vielen Praxen, die ihr QM-System inzwischen eingeführt haben, zu sehen ist: Die Zufriedenheit der Patienten und vor allem die Weiterempfehlungsrate steigt signifikant. Denn die Menschen haben ein gutes Gespür eben für Qualität, Zuverlässigkeit und geordnete Abläufe. Das beginnt bei der Terminvereinbarung und hört nach dem Ende der eigentlichen Behandlung noch lange nicht auf. Und am Ende steht eine stabile, weiterempfohlene Praxis, der man vertraut, die eine hochwertige Leistung bietet.

Die Autorin und Auditorin steht für Qualitätsmanagement mit Leichtigkeit und Weitblick. Soll heißen, dass sie nichts davon hält QM zu verkomplizieren. In erster Linie muss QM von Anfang an nützlich und praktisch sein. Es soll dabei helfen, den Praxisalltag zu vereinfachen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verbessern. Ergebnis sind zum Beispiel optimal ausgelastete Behandlungsräume und eine genaue Dokumentation Ihrer erbrachten Leistungen.
Das Ergebnis kennen Sie…

info@qm-oischinger.de

Immer wichtiger: Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis

Viele Praxisinhaber schrecken noch immer davor zurück, weil sie einen massiven Eingriff in ihre Arbeitsabläufe befürchten, wenn von „QM“ oder DIN EN ISO 9001:2015 die Rede ist. Dabei vergessen die meisten, dass enorme Verbesserungen die Folge sind und bei einem Audit keinesfalls alles auf den Kopf oder infrage gestellt wird. Vielmehr bringt ein ganzheitliches Qualitäts-Management in erster Linie spürbar verbesserte Arbeitsbedingungen und ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Fast nebenbei werden Abläufe, Ablagesysteme, Urlaubsplanungen, Zuständigkeiten etc. so optimiert, dass zeitliche Freiräume entstehen, die am Ende den Patienten zugutekommen und die Wirtschaftlichkeit erhöhen.

Jutta Oischinger, eine erfahrene Qualitätsmanagerin und QM-Auditorin, hat viele Zahnarztpraxen beraten und begleitet. Die gelernte Diplom-Pflegewirtin weiß natürlich auch, was man mit gelebtem Qualitätsmanagement und einer ausgefeilten Organisationsentwicklung erreichen kann: „Es ist der ganzheitliche Ansatz, ohne den ich eigentlich gar nicht anfange“, sagt die Expertin, die ihr Büro in Dachau vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt hat.
Und so setzt sie in den Praxen auf ihren Fünf-Stufen-Plan, der mit einer exakten Bedarfsermittlung beginnt. Über den Soll-Ist-Abgleich und die Projektplanung steigt sie in die Durchführung und Umsetzung ein. Bewährt hat sich der Workshop zu Beginn. „Das Team an Bord zu haben ist von zentraler Bedeutung. Denn ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht so gut wie nichts“, weiß die Spezialistin, die am Ende besonderen Wert auf das Feedback legt, bei dem neben der Praxisleitung wiederum das gesamte Team an einem Tisch sitzt.

„Fundierte Entscheidungen können nur getroffen werden, wenn klar ist, wo die einzelnen Praxis-Bereiche stehen“. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, das vorhandene Praxiswissen zu strukturieren und für alle zugänglich zu machen. Das schafft die besten Voraussetzungen für eine hochwertige und wirtschaftliche Behandlung.
Jutta Oischinger ist sicher, dass der Blick von außen einen wichtigen Teil des Erfolgs ausmacht: „Ich betrachte die Praxis natürlich auch aus dem Blickwinkel des Patienten. Wie wird er begrüßt? Wie kommuniziert das Team am Telefon, bei Terminvereinbarungen oder in Stress-Situationen? Den erhobenen Zeigefinger kennt die Auditorin dabei nicht. Am Ende des Prozesses sieht sie immer alle in der Verantwortung. „Gelebtes QM schafft eine offene Fehlerkultur und mehr Transparenz. Denn mit geschultem Blick und den passenden Methoden an der Hand ist das Team sensibler für Verbesserungen. Und wenn diese einhergehen mit mehr Patientennähe, einer höheren Sicherheit und messbarer Zeitersparnis, verfliegen auch die letzten Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer QM-Einführung in der Zahnarzt-Praxis“.

Lesen Sie hier den gesamten Text:

https://www.openpr.de/news/1062224/Immer-wichtiger-Qualitaetsmanagement-in-der-Zahnarztpraxis.html

 

Qualitätsmanagement Oischinger wurde von Jutta Oischinger im bayerischen Dachau gegründet. Dort befindet sich heute auch das Büro der Expertin, die eine mehr als 15-jährige Erfahrung aus dem medizinischen Umfeld mitbringt. Die Inhaberin des Dienstleistungsunternehmens war früher als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig, später als Diplom-Pflegewirtin im Bereich Qualitätsmanagement, Projektmanagement und Organisationsentwicklung. Gleichzeitig hat sie Kliniken und Arztpraxen bei der Einführung eines QM begleitet und unterstützt. Seit zwei Jahren ist sie fokussiert auf Zahnarzt-Praxen, in denen sie ein QM-System (G-BA und DIN EN ISO 9001:2015) einführt oder weiterentwickelt. Die Auditorin kooperiert dabei je nach Bedarf mit weiteren Experten aus ihrem Netzwerk.

info@qm-oischinger.de

Zahnarztpraxis-Neugründung: Unzureichende Vorbereitung?

Das Erfreuliche zuerst: Kaum ein Freiberufler, der den Schritt in die Selbständigkeit wagt, bereut seine Entscheidung. Der Bundesverband der Freien Berufe spricht zu Recht von einem Erfolg, zumal man auch bei der Gründungsintensität die Nase gegenüber der übrigen Wirtschaft vorne hat. Der Antrieb heißt in erster Linie Unabhängigkeit, aber auch selbstbestimmtes Handeln. Wenn es bei all dieser Euphorie, sich auf eigene Beine zu stellen, dennoch einen Wermutstropfen gibt, dann ist es die mangelhafte Vorbereitung der künftigen Unternehmer während der Studienzeit. Was erwartet einen selbständigen Zahnarzt, der im Wettbewerb steht? Welche bürokratischen Hürden sind zu überwinden, bevor ein Zahnarzt seine Praxis eröffnen kann? Wie kann ein modernes Praxismanagement aufgebaut werden? Wie kann und muss ein rechtssicheres und erfolgreiches Marketing gestaltet werden? 

Jutta Oischinger, die im oberbayerischen Dachau ein Büro für Qualitätsmanagement betreibt und sich auf Zahnarztpraxen spezialisiert hat, kennt diese Probleme, zumal sie viel mit jungen Ärzten und Nachfolgern zu tun hat. „Was die berufliche Qualifikation angeht, sehen wir einen sehr hohen Standard. Zudem sorgen umfassende Angebote an fachlichen Fort- und Weiterbildungen dafür, dass dieses hohe Niveau gehalten und weiter ausgebaut werden kann,“ sagt die QM-Expertin, die aber auch einschränkend ergänzt: „Bei der Personalplanung und den effizienten organisatorischen Abläufen, bei der Frage, was man unter subjektivem Qualitätsempfinden versteht, ist meistens Schluss“.

Oischinger fordert deshalb seit Jahren eine bessere und gezieltere Ausbildung in diesen Themenfeldern an den Hochschulen und in der Phase der Gründung. So waren auch die Ergebnisse der IFB-Umfrage unter 1.700 Freiberuflern mit dem Sonderteil „Gründungen und Nachfolgen“ für die erfahrene Trainerin und Unternehmerin nicht allzu überraschend. Diese Studie nämlich hat bestätigt, dass fast vier von zehn Absolventen fehlendes betriebswirtschaftliches Wissen monierten und mit der zeitlichen Belastung zu kämpfen hatten. Dazu kamen Unsicherheiten bei der Standortplanung, der Mitarbeitersuche und den allgemeinen bürokratischen Aufgaben. Bei der Betriebsübernahme gilt fast dasselbe. Oischinger sagt dazu: „Wenn ich in die Zahnarzt-Praxen schaue, dann haben wir in der Behandlungs-Qualität beim Nachfolger, der vielleicht gerade aus der Ausbildung kommt, keine Probleme, wohl aber in der Organisation des Praxisalltags. Denn wer weiß schon, wie man ein Team führt oder ein modernes Praxismanagement effizient und strukturiert aufbaut? Also stabile Voraussetzungen für eine hochwertige und wirtschaftliche Behandlung schafft?“ Sie sieht hier die Universitäten in der Pflicht, aber auch Verbände und andere Vereinigungen: „Die müssen diesen Themen viel mehr Bedeutung beimessen als bisher“, lautet ihre Mahnung.

Hier den ganzen Artikel lesen:

https://www.openpr.de/news/1058458/Zahnarztpraxis-Neugruendung-Unzureichende-Vorbereitung.html

Qualitätsmanagement Oischinger wurde von Jutta Oischinger im bayerischen Dachau gegründet. Dort befindet sich heute auch das Büro der Expertin, die eine mehr als 15-jährige Erfahrung aus dem medizinischen Umfeld mitbringt. Die Inhaberin des Dienstleistungsunternehmens war früher als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig, später als Diplom-Pflegewirtin im Bereich Qualitätsmanagement, Projektmanagement und Organisationsentwicklung. Gleichzeitig hat sie Kliniken und Arztpraxen bei der Einführung eines QM begleitet und unterstützt. Seit zwei Jahren ist sie fokussiert auf Zahnarzt-Praxen, in denen sie ein QM-System (G-BA und DIN EN ISO 9001:2015) einführt oder weiterentwickelt. Die Auditorin kooperiert dabei je nach Bedarf mit weiteren Experten aus ihrem Netzwerk.

Dentalskandal 2019

Am 12. Juli 2019 findet wieder die DENTALSKANDAL in Bamberg statt. Zahlreiche Aussteller präsentieren IDS-Neuheiten und Fachvorträge werden inspirieren und informieren. 

Qualitätsmanagement Oischinger ist mit einem Fachvortrag zum Thema gelebtes QM dabei.

Zahnärzte mit scharfem Geschäftssinn und hohem Anspruch an Qualität haben es längst erkannt: Gelebtes Qualitätsmanagement ist essentiell für eine erfolgreiche Praxis. Für strukturiertes und detailliertes Arbeiten.

„Wäre es nicht so bürokratisch. So kompliziert. Dafür fehlt uns die Zeit.“ Ausreden wie diese gelten ab dem 12. Juli nicht mehr.

Denn ich möchte Sie mit diesem Fachvortrag dazu inspirieren, dass Qualität auch einfach geht:

  • Sie kennen einfache Methoden, um QM ganz praktisch im Alltag zu verankern. 
  • Sie arbeiten effizienter weil Sie wissen worauf es ankommt. Mit kleinen Stellschrauben schaffen Sie die optimalen Voraussetzungen für eine hochwertige Behandlung.
  • Ist es Ihnen wichtig, mit Talenten und Experten zusammenzuarbeiten? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Praxis mit Ihrem wichtigsten Kapital – Mitarbeiter – voranbringen.
  • Sie haben Ihre Praxis ganzheitlich im Blick und können sich entspannen. Begehungen oder Ausfälle? Sie sind vorbereitet.
  • Kennen Sie Ihre Zeitfresser? Nach diesem Vortrag haben Sie ein Gespür dafür und gewinnen Zeit. 

Sie erfahren in 30 Minuten, welche Regeln für erfolgreiches QM gelten & welche Sie vergessen können. 

Besuchen Sie mich auch am Stand.

Dort lernen Sie exklusiv unser neues Handbuch-Tool, das Praxis-Wiki kennen. 

„Und wie kann mir das Wiki die Arbeit erleichtern?“

Sie können sich entspannen. Denn Wissensverlust durch Krankheit oder Fluktuation sind für Sie kein Thema mehr. Inselwissen einzelner Mitarbeiter war gestern.

  • Ihr gesamtes Praxiswissen ist an jedem PC verfügbar, damit Sie effizienter arbeiten.
  • Dank vorhandener Checklisten können Sie sich über stabile Abläufe freuen.
  • Dokumentenchaos adé!
  • Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Mit zahlreichen Mustervorlagen können Sie direkt loslegen.
  • Durch weniger Rückfragen können Sie in einer ruhigen Arbeitsumgebung strukturiert & detailliert arbeiten.

So unterstützt Sie das Wiki tagtäglich:

  • Neue Informationen binden Sie kinderleicht ein. Von Arbeitsanweisungen bis zu Filmen oder Fotos der Beladungsmuster.  Ihnen sind keine Grenzen gesetzt.
  • Die Suchfunktion kann Volltextsuche
  • Änderungen fügen Sie kinderleicht ein.
  • Das Wiki ist revisionssicher. Änderungen sind nachvollziehbar. Ältere Versionen sind verfügbar.

Überzeugen Sie sich selbst. Ich freue mich darauf, Sie auf der DENTALSKANDAL 2019 persönlich kennenzulernen.

https://www.dentalskandal.de

Die Autorin steht für Qualitätsmanagement mit Leichtigkeit und Weitblick. Soll heißen, dass sie nichts davon hält QM zu verkomplizieren. In erster Linie muss QM von Anfang an nützlich und praktisch sein. Es soll dabei helfen, den Praxisalltag zu vereinfachen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verbessern. 

info@qm-oischinger.de